Philosophie - Gasthaus Laubacher Wald 3 Sterne Gasthaus in Laubach, übernachten in Laubach im Ruheforst Laubach, mitten im Wald.

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Philosophie

Restaurant - Info
Zur Philosophie von Hessen à la carte bei uns im Laubacher Wald.
Traditionelle Rezepturen, die aus landwirtschaftlichen Erzeugnissen der Region kulinarische Genüsse auf den Tischen der hessischen Gastronomie zaubern, das drohte in einem modernen Restaurant auszusterben. Die hohen Lohnkosten der Küche bei diesen arbeitsintensiven Gerichten einerseits und die Einstellung der landwirtschaftlichen Produktion andererseits haben in den letzten vier Jahrzehnten diesen Prozess bewirkt.

Bei „Hessen à la carte“ sind Rezepte dabei, die in Vergessenheit geraten sind oder in Großmutters Kochbuch schlummerten, aber auch Gerichte, die in vielen Familien unserer Gegend heute noch gegessen werden. Die vielen Arme-Leute-Essen sind typisch für die karge Region des Vogelsberges, in der es wie böse Zungen behaupten "neun Monate Winter und drei Monate kalt“ ist.

Heute ist von der ursprünglichen Armut wenig zu spüren. Unsere Gegend hat sich zum vielbesuchten, aber noch nicht überlaufenen, Urlaubs-, Naherholungs-, Wander- & Radwandergebiet entwickelt. Man findet bei uns Ruhe, Erholung, eine weitgehend intakte Natur und gutes Essen.

Durch die gesteigerte Nachfrage nach regionalen Lebensmittelspezialitäten leisten sie als Gäste im Laubacher Wald einen wertvollen Beitrag zum Erhalt der kleinen bäuerlichen Betriebe und damit zur Pflege unserer Vogelsberger Mittelgebirgslandschaft.

Und so ganz nebenbei erhalten wir gesünder produzierte Nahrung, da sowohl Sie als Verbraucher, als auch der Koch im Gasthaus seine Lieferanten und Erzeuger persönlich kennen lernen kann. Durch die räumliche Nähe kann man den Bauern auf die Finger schauen und da merkt man schnell, ob Masthilfsmittel, Wachstumsbeschleuniger oder andere Schweinereien eingesetzt werden. Deswegen können wir bei Hessen à la carte eine artgerechte Haltung der Tiere, kurze Transportwege und keine Massentierhaltung versprechen. Diese Sicherheit haben Sie bei anonym produzierten Lebensmittel aus dem Großmarkt natürlich nicht.

Da weiß keiner was drin ist – nur billig: Denn: „Geiz ist geil“.
Schöne heile Küchenwelt bei „Hessen à la carte“ ? Leider ist es nicht ganz so einfach.
Es klappt nämlich nur, wenn Sie als Gast dieses Angebot auch annehmen: Also:
    • Beulches statt Burger !
    • Bratkartoffeln statt Bomm Fritz !
    • Apfelsaft statt Cola !
    • Vogelsberg statt Mallorca !
Wie erkennen Sie nun ein anständiges Gasthaus?
Früher war das einfach: meine Mutter hat immer gesagt: „Erst gehe ich auf die Toilette, dann weiss ich ob ich da esse.
“ Heute haben auch die einfachsten Betriebe eigentlich ordentliche Sanitäranlagen. Da hilft die alte Weisheit nicht weiter.
Ich sage Ihnen heute: Schauen Sie in die Mülleimer – und entscheiden Sie dann, ob Sie da essen wollen. Finden Sie da Packungen von „Fertigfutter“ jeder Art, dann sollten Sie Ihre Zweifel haben. Quellen die Mülleimer
aber von ausgekochten Knochen, Parüren, Gemüseputz oder Kartoffelschalen über - dann wünsche ich Ihnen:
Guten Appetit!

Es ist schon traurig, wie viele Kollegenbetriebe aus Kostengründen auf industriell gefertigte Menübestandteile setzen (aber dennoch handwerkliche Preise auf die Karte setzen). Natürlich leben wir im Wald auch nicht hinter dem Mond – unsere Pommes machen wir auch nicht mehr selber. Aber irgendwo muß doch Schluss sein.
„Alles was flüssig“ ist, ist bei uns aus eigener Herstellung. Da können Sie sich drauf verlassen. Soßen und Suppen sind die Handschrift des Kochs, die Pflege von Fonds und Brühen unser täglich Handwerk.

Vergleichen Sie doch ruhig mal die Speisenkarte anderer Restaurationsbetriebe. Schon beim Lesen werden Sie feststellen, daß sie oft eine „Soßenvermeidungs-Speisenkarte“ in den Händen halten: nur Steaks und Medaillons - mit nichts dabei, mit einer Buttermischung oder mit Etwas überbacken. Sie finden kaum noch Soßen, fast kein Schmorbraten, praktisch nie Kochfleisch, selten Gulasch oder Ragouts. Denn diese Gerichte kosten Arbeitszeit und Material, und bringen, wenn sie nicht laufen, auch einen erhöhten Verlust.

Wir Köche im Gasthaus Laubacher Wald können Ihnen jedenfalls versprechen

Wir kochen lieber erstklassig hessisch, wie zweitklassig international!
 
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